WAS DIR AUCH IMMER BEGEGNET
MITTEN IN DIESER WELT,
ES GIBT EINE HAND, DIE DICH SEGNET,
ES GIBT EINE HAND,
DIE DICH HÄLT.

 

 

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Was tun, wenn…

Gerne möchten wir Sie in freudigen aber ebenso auch in schweren Zeiten Ihres Lebens begleiten.

Auf dieser Seite haben wir Ihnen einige Informationen zu den wichtigen Stationen im christlichen Leben zusammengetragen. Daneben freuen wir uns natürlich immer über ein persönliches Gespräch mit Ihnen und stehen Ihnen gerne zur Seite.

In dringenden Fragen wenden Sie sich bitte an unser Pfarrbüro in Ringen.

 

Die Sakramente – sieben Quellen des Heils

Quelle: Katechismus der Katholischen Kirche (KKK)

 

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Unruhig ist mein Herz, bis es ruht in Dir, o Gott.
(Hl. Augustinus)



Die Taufe


Die Taufe ist wie die Firmung und die Erstkommunion ein Initiationssakrament* auf dem Weg des Christseins. Durch die Taufe wird ein Mensch (offiziell) Gott geweiht; als „Kind Gottes“ angenommen, gehört er nunmehr zur Gemeinschaft der Christgläubigen.

Eltern möchten für Ihr Kind das Beste; es soll die Gnade (unabhängiges Geschenk) erfahren, die sie selbst dankbar empfangen haben: durch Glauben ein sinnerfülltes Leben zu finden. Die Kirche als einer der großen Träger und Förderer christlich-abendländischer Kultur sorgt wesentlich für die Inkulturation christlicher Werte.

Das Sakrament hat seinen Ursprung in der Taufe Jesu im Jordan. Neben der klassischen Taufe bei Neugeborenen können auch Menschen im Erwachsenenalter das Sakrament empfangen.

* Einführung, Aufnahme

 


Die Firmung

Die Firmung stärkt die meist jugendlichen Firmlinge mit Heiligem Geist, der sie im Glauben versichern und zu einem gelingenden Leben führen soll. Der Heilige Geist bewegt alle Menschen, die sich ihm öffnen, an einer gottgefälligen und menschenfreundlichen Zukunft mitzuarbeiten: „Dein Reich komme!“ Nicht nur der Einzelne, auch die Welt soll besser, soll zum Guten hin verändert werden: „Sende aus Deinen Geist, und das Antlitz der Erde wird neu.“

Die Verbindung zu Jesus Christus und der katholischen Kirche soll erneuert und gefestigt werden. (firmare = stärken, festigen, ermutigen) Mit der Firmung wird die Taufgnade bewusst bestätigt und vollendet (Gottesgeschenk).

Die Firmlinge – in der Regel Jugendliche oder junge Erwachsene – frischen ihr Glaubenswissen auf, durchdenken es und machen sich ihre Zugehörigkeit zur Kirche bewusst.

Gefirmte Christen sind aufgerufen, sich an der Verbreitung und Vertiefung des Glaubens zu beteiligen und in Wort und Tat für den christlichen Glauben Zeugnis zu geben.

 


Die Versöhnung

Kein Mensch ist vollkommen; er macht Fehler, geht manchen Um- oder sogar Irrweg und lädt Schuld auf sich. Auch in der Sünde, sei sie noch so belastend und zerstörerisch, bleiben Christen nicht ohne ein Zeichen der liebenden Nähe Gottes. „Du willst nicht den Tod des Sünders; du willst, dass er sich bekehrt und lebt", betet die Kirche am Beginn der österlichen Bußzeit.

Im Sakrament der Buße und Versöhnung stellt sich der Mensch seinen eigenen Sünden und übernimmt die Verantwortung dafür; er will mit sich ins Reine kommen, indem er sich „von den Seele redet“, was ihn belastet. Er macht sich bewusst, dass er die Beziehung zu Gott und zu den Mitmenschen gestört hat und nimmt sich vor, sich noch stärker an Gottes Willen zu orientieren und konstruktiv zu handeln.

Versöhnung entlastet das Gewissen. Buße reinigt und erneuert, Reue entschuldet und macht selbstkritisch-demütig. Gute Vorsätze sind wie Schwingen, die in eine bessere Zukunft tragen ...

Buße ist immer auch Reflektion des eigenen Tuns und gehört zum Menschen wie lebenslanges Lernen, das letztlich auch auf Umwegen gelingen kann. Buße ist also ein lebenslanges Besserungsprogramm, das den Menschen als Christen adelt.

 


Die Eucharistie

„Eucharistia“ (Danksagung) ist der ursprüngliche Name des Dankgebets, das bei der Einsetzung des Abendmahls gesprochen wird. Die Eucharistiefeier erinnert an das Leben, an die bedingungslose Liebe und absichtslose Zuwendung, an Tod (Hingabe) und Auferstehung Jesu.

Kein anderes Sakrament gibt so sehr Anlass zu feiern. Die Eucharistie ist Quelle und Höhepunkt kirchlichen Lebens; in ihr verdichtet sich all das, was Gnade bedeutet: In Brot und Wein verkörpert sich Christus wesenhaft in seiner mit-teilenden und sich verschenkenden Liebe. Wie sich Brot und Wein in Leib und Blut Christi verwandeln, so sollen auch wir zu immer besseren Menschen werden, indem wir an seinen Vorgaben wachsen. Dies soll die Wandlung auf dem Höhepunkt der Eucharistiefeier bewirken: Herr, wandle uns zum Leben!

Bei der Erstkommunion folgen Kinder der Einladung des Herrn. Sie werden in die Mahlgemeinschaft mit Gott und der Gemeinde aufgenommen und erleben damit eine weitere Stufe christlicher Initiation.

 


Die Ehe

Christen stellen ihre Liebe unter den Segen Gottes und bitten darum, dass sie auf ihrem gemeinsamen Lebensweg von Gott begleitet werden und von seiner Liebe zeugen.

Für christlich orientierte Eheleute ist eine kirchliche Hochzeit eine „hohe Zeit“ in ihrem Leben, das sie in der Ehe miteinander teilen, um füreinander einzustehen. Der Eine für den Anderen, der Andere für den Einen. Sie trauen sich auf einen gemeinsamen Lebensweg, der unter seinem Segen eine „hohe Zeit“ bleiben möge.

Keine Beziehung im Leben ist dichter und verbindlicher und verlässlicher angelegt als die Ehe. Als Grundlage für die Gründung einer Familie ist sie auf Kinder angelegt, aus der Verbindung von Mann und Frau entsteht neues Leben. Kinder bereichern das Leben und bringen Erfüllung. In den Kindern leben die Eltern und mit ihnen die Generationen fort ...

 


Die Weihe

Als Sakrament des apostolischen Dienstes am Nächsten erteilt es eine besondere Sendung in der Kirche und dient dem Aufbau des Volkes Gottes.

In der katholischen Kirche wird eine dreistufige Weihe tradiert: Diakon-, Priester- und Bischofsweihe. Mit der Weihe erhalten sie die mit ihrem Amt verbundenen Vollmachten.

Gewöhnlich findet die Weihe in der Kathedrale (Bischofskirche) der Diözese statt. Der Geweihte gibt dann im Auftrag der Kirche die christliche Botschaft weiter und spendet die Sakramente.

 


Die Stärkung

Das Sakrament der Stärkung ist ein Mittel zur Ermutigung und gibt bei schwerer Krankheit Anteil am Heiligen Geist und dem Kreuz Christi. Vor allem soll es aber Hoffnung und Trost aber auch Kraft spenden in einer schwierigen Zeit.

Der Empfang des Sakramentes der Stärkung verbindet den Kranken in besonderer Weise mit Christus („dem Gesalbten Gottes“). Die Nähe zu Christus kann bei ernster Krankheit Heilung bewirken, Kräftigung bei altersbedingter Schwäche.

Gleichwohl kann der kranke Mensch in Gemeinschaft mit Christus auch das Sterben als den Hinübergang ins ewige Leben bestehen.

Stirn und Hände des Kranken werden mit Öl gesalbt mit den Worten: „Der Herr, der dich von Sünden befreit, stärke dich, in seiner Gnade richte er dich auf.“